Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen

Vorlesewettbewerb 2020Trotz Corona-Pandemie konnten wir an einer alten und lieb gewonnenen Tradition festhalten: Der Vorlese-Wettbewerb der sechsten Klassen am KKG.

In kleinem Kreis und selbstverständlich mit Abstand präsentierten die Klassensieger aus Kl. 6a (Leo L.), 6b (Pia S.), 6c (Anna F.) und 6d (Martha G.) ihre eigenen Texte vor der kleinen Jury, die aus zwei Deutsch-Lehrerinnen und dem Schülersprecher Niklas Muth bestand. Während zwei Schüler auf „Harry Potter“-Texte aus Band 2 und 4 von J.K. Rowling setzten, hatten die beiden anderen Auszüge aus „Wie man 13 wird und überlebt“ von Pete Johnson und „Das magische Land“ von Chris Colfer eingeübt. Allen vier Schülern merkte die Jury an, dass sie gern und häufig schmökern.

Beim Fremdtext, „Meer geht nicht“ von Oliver Buschmann und Sylvia Witt hatte dann Martha aus Kl. 6d klar die Nase vorn (Platz 1), gefolgt von Pia (Platz 2) und Leo (Platz 3).

Herzlichen Glückwunsch von der Schulgemeinschaft! Für alle Schüler gab es zum Abschluss noch ein kleines Geschenk: einen Buchpreis und Schokolade - das nächste Lese-Wochenende kann kommen!

Im Frühjahr 2021 wird Martha gegen die Schulsieger der anderen Neustadter Gymnasien

Vortrag zum binationalen Studium in Deutschland und Frankreich

LOGO UFALauriane Schaaf hat das Käthe besucht, um die Französischleistungskurse von Frau Gutsche und Frau Bilhöfer über das weitgefächerte Studienangebot der Deutsch-Französischen-Hochschule, kurz DFH, zu informieren.

Lauriane hat sich nach dem Abitur am Käthe für das bi-nationale Studium „Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation“ der Universät des Saarlands und der Université Lorraine entschieden. Das ist nur einer von vielen Studiengängen, die man unter dem Dach der Deutsch-Französischen-Hochschule in ganz Deutschland studieren kann. Mitlerweile ist Lauriane DFH-Botschafterin und informiert an Schulen über das Prestigeprogramm.

Das Prinzip ist immer dasselbe: Eine französische und eine deutsche Universität stellen gemeinsam einen Studiengang auf, den eine ausgewählte Anzahl von deutschen und französischen StudentInnen studiert – und zwar in beiden Ländern und in der Regelstudienzeit. Die StudentInnen erhalten, neben einer exzellenten Ausbildung und Einblicken in das Hochschulwesen in Deutschland und Frankreich, eine intensive Sprachförderung, finanzielle Unterstützung in Form eines Stipendiums sowie einen deutsch-französischen Doppelabschluss. Die Auswahl an Studiengängen und –orten ist groß. Nich nur Geisteswissenschaften können deutsch-französisch studiert werden, sondern zum Beispiel auch Ingienieurswesen, Informatik oder Jura. Ein Blick auf die Seite der DFH lohnt sich. Voraussetzung sind gute Französischkenntnisse und ein gewisses Grundinteresse an Frankreich.

Lauriane Schaaf ist von ihrem Studiengang begeistert. Sie schätzt die Nähe zu Frankreich, die vielen Wahlmöglichkeiten an Seminaren und Vorlesungen, die sehr gute Betreuung durch die Dozenten und den Zusammenhalt innerhalb ihrer kleinen deutsch-französischen Gruppe. Den SchülerInnen rät sie, bei der Wahl des Studiengangs sich nicht so sehr von der Stadt leiten zu lassen, sondern auch und vor allem in die Studienordnung des Wunschstudiengangs zu schauen.

Die Französischleistungskurse 11 von Frau Gutsche und 12 von Frau Bilhöfer bedanken sich sehr herzlich für den informativen Vortrag und das sich anschließende Gespräch.

Mehr Informationen zum Program der DFH finden sich unter: https://www.dfh-ufa.org/. Am Käthe steht Frau Gutsche für weitere Fragen gerne zur Verfügung. [GUT]

Impressionen der Lesenacht 2019

Lesenacht 2019 01Danke an alle beiteiligten Leserinnen und Leser, die zum Gelingen der wundervollen Lesenacht beigetragen haben. 

Das Vorbereitungsteam

Erfolge beim Bundesfremdsprachenwettbewerb

F WettbewerbIn diesem Schuljahr haben sich gleich zwei Gruppen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums beim Bundesfremdsprachenwettbewerb beworben und bei ihrer ersten Wettbewerbsbeteiligung einen Preis gewonnen. Das Team der Klasse 8b erreichte mit einem Kurzfilm im Fach Englisch den zweiten Landespreis, das Team der Klasse 9b in Französisch den dritten Landespreis.“Always remember that you are absolutely unique, just like everyone else”. “Erinnere dich immer daran, dass du einzigartig bist. Genau wie jeder andere“. Dieses Zitat der US-amerikanischen Anthropologin und Ethnologin Margaret Mead inspirierte Josepha Westwood, Schülerin der Klasse 8b, zu einem Filmprojekt der besonderen Art. Gemeinsam mit ihren Klassenkameraden Ege Engin, Sylvia Krieg, Falk Lenhart, Anna Pfundtner, Ben Schlehuber, Daniel Schlehuber und Lukas Stedler, erarbeitete sie einen Kurzfilm zum Thema „Designerbabies“.In Zeiten sich stetig weiter entwickelnder Genforschung und pränataler Diagnostikzeichnet das Projekt die Dystopie einer Leistungsgesellschaft mit absoluter Gestaltungsfreiheit der eigenen Nachkommen. Der Gruppe gelingt es dabei, die Ernsthaftigkeit der Thematik mit humorvollen Elementen zu verbinden. Die hervorragende Umsetzung der anspruchsvollen Thematik, sowohl inhaltlich als auch sprachlich überzeugte die Jury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen. Und schließlich konnte sich die BWFS-Projektgruppe der Klasse 8b gleich bei ihrer ersten Wettbewerbsbeteiligung in der Kategorie Team über den zweiten Landespreis freuen, der mit 100 € dotiert ist.

Fünf Schülerinnen und ein Schüler der Klasse 9b haben sich in ihrem Video mit dem Titel „L´Allemagne et la France – deux pays qui ne sont pas si différents“ an diese Aufgabe herangetraut und den dritten Landespreis in der Kategorie „Team“ beim Bundesfremdsprachenwettbewerb gewonnen. Zunächst ging es für Luna Drews, Julia Fischer, Ann-Kathrin Fritz, Carolin Menzler und Charlotte Schwake, unterstützt von Jonathan Steffen, der sich um den Schnitt gekümmert hat, darum, ein geeignetes Thema zu finden. Die Schüler und Schülerinnen fragten sich, was es eigentlich überunseren Nachbarn zu sagen gibt, der uns doch ziemlich ähnlich zu sein scheint. Auf ihrer Suche merkten sie recht bald; am besten einen Film zu etwas drehen, das man aus eigener Erfahrung kennt! So basiert die Handlung auf den Erlebnissen, die einige aus der Gruppe beim letztjährigen Schüleraustausch mit Mâcon sammeln konnten, nur, dass das Ganze in Paris spielt. Mit einem kleinen Augenzwinkern zeigen sie „typische“ Verhaltensweisen in Alltagssituationen auf und kommen zu dem Schluss: Gerade die jeweiligen kleinen Eigenheiten machen Deutschland und Frankreich füreinander interessant, weil wir uns in sehr vielem ähnlich sind und uns als Europäer verstehen.V on November 2019 bis Februar 2020 hat die Gruppe an ihrem Video gearbeitet und ist trotz mancher Zweifel und Durststrecke froh, so erfolgreich teilgenommen zuhaben. Die Mühe hat sich gelohnt! Neben einer Urkunde erhält die Gruppe ein Preisgeld von 90 Euro. Wir sind sehr stolz auf diese besondere Leistung und gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern von Herzen zu diesem großartigen Erfolg.

Schüleraustausch 2019 - Frankreich 8. Klassen

Gruppe Chalon sur Saone 1Seit dem Jahre 1956 sind Neustadt und die französische Stadt Mâcon Partnerstädte und zu dem Schulprofil des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums gehört seit nun mehr über 20 Jahren der Austausch der Achtklässler mit den französischen Schülerinnen und Schülern unserer Partnerstadt.

So fuhren auch im Herbst diesen Jahres 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 in Begleitung von Frau Becker und Frau Gutsche in die Stadt, die am westlichen Ufer der Saône liegt.

Herzlich wurden wir von unseren Gastfamilien empfangen und hatten an dem verbliebenen Samstag und dem darauffolgendem Sonntag Zeit, unsere Austauschpartner und deren Familien richtig kennenzulernen und mit ihnen Zeit zu verbringen.

Am Montag jedoch ging die Schule wieder los. In Mâcon gibt es zwei Schulen, die an dem Austausch mit dem Käthe mitmachen: das Collège Saint-Exupery und das Collège Pasteur. Im französischen Schulsystem geht ein gewöhnlicher Schultag von 8 Uhr bis 16 oder 17 Uhr (je nach dem Stundenplan des jeweiligen Schülers). Nach diesem ungewohnt langen und anstrengenden Schultag bleibt natürlich nicht viel Zeit für Freizeit, Hobbys, Vereine oder Verabredungen mit Freunden übrig.

Am Dienstag sind wir nicht mit unseren Correspondants (=Austauschschülern) in den Unterricht gegangen, stattdessen gab es eine Besichtigung der Grottes d'Aze, prähistorische Grotten, welche die Menschen seinerzeit zum Schlachten verwendet hatten. Nach dem Besuch der Grotten gab es eine Stadtführung durch Mâcon und für zwei weitere darauffolgende Stunden hatten wir Zeit und Gelegenheit in Dreier-Grüppchen die Innenstadt von Mâcon zu besichtigen. Um 18 Uhr sollten wir uns dann vor dem Rathaus Mâcons, - in Frankreich genannt hôtel de ville -, treffen. Hier haben sich die Deutschen, die Ungarn, welche gleichzeitig einen Austausch mit einer anderen Klassenstufe durchführten, als auch die französischen Gastgeber versammelt und alle wurden vom Bürgermeister Jean-Patrick Courtois willkommen geheißen. Daraufhin gab es Getränke und kleine Snacks.

Am Mittwoch hatten wir wieder Schulunterricht, jedoch war es kein gewöhnlicher Schultag, denn im Schulsystem Frankreichs gilt der Mittwoch als Ausgleichstag für die sonst so langen Schultage, und zwar besteht der Schultag aus nur 4 Unterrichtsstunden. Mittwochs bietet sich daher die Chance für die französischen Schülerinnen und Schüler Hobbies auszuüben und Kontakt mit Freunden zu knüpfen. An diesem Nachmittag trafen die meisten Corres und deren deutsche Austauschschüler sich mit anderen Austauschschülern in der Stadt und dergleichen.

Am Donnerstag fand eine erneute Stadtführung in dem benachbarten Städtchen Chalon statt, dieses Mal begleiteten uns unsere Corres. Auf die Stadtführung folgte ein Besuch im Fotografiemuseum Chalons, in dem wir viel über die Herstellung und Erfindung der ersten Kameras und deren Weiterentwicklung im Laufe der Jahrhunderte erfuhren.

Am Freitag haben wir einen Ausflug in die Kleinstadt Tournus gemacht, dieses Mal jedoch ohne unsere Austauschpartner. Nach einer Führung durch die Stadt und einem Picknick sind wir in eine Boulder-Halle, also eine Kletterhalle ohne Sicherungsseile, gegangen. Nach zwei spannenden und sportlichen Kletterstunden ging es wieder nach Hause zu unseren Gastfamilien. Als krönender Abschluss unseres Aufenthalts in Frankreich fand in der Cafeteria des Saint-Exupery eine Soirée für die Deutschen, Franzosen und Ungarn statt. Jeder brachte reichlich Essen und Trinken mit und nachdem das Buffet fast wieder leer war, führten die deutschen und ungarischen Austauschschüler ihre Programmpunkte vor. Es wurde gesungen, Musik gemacht und es gab eine kleine Präsentation über Neustadt.

Am Samstag war der Besuch in der französischen Partnerstadt auch schon wieder vorüber, wir verabschiedeten uns von unseren Gastfamilien und fuhren wieder zurück nach Hause.

Der Austausch in Mâcon war ein sehr lehr- und bildungsreicher Ausflug, in welchem wir nicht nur Wissenswertes über die Geschichte Frankreichs, Mâcons und dessen benachbarte Städte erfahren haben, sondern auch Einblick in das Schulsystem und -leben der französischen Schüler bekommen durften. Wir wissen, dass so ein Austausch keine Selbstverständlichkeit ist und dass nicht jede Schule das Privileg einer solchen Veranstaltung hat. Deswegen danken wir unserer Schulleitung, sämtlichen Organisatoren der Partnerstädte und den begleitenden Lehrerinnen, dass sie uns dieses Erlebnis ermöglicht haben. Wir freuen uns schon auf den Besuch der französischen Schüler am Käthe-Kollwitz-Gymnasium, welcher im Mai nächsten Jahres stattfinden wird.

Janna-Marie Gross, 8c

Klartext - Schülerzeitung

Kontakt

Käthe-Kollwitz-Gymnasium
Villenstraße 1
67433 Neustadt/W

Telefon
(06321) 39250

Fax
(06321) 392533 

E-Mail
kkg@schulen.neustadt.eu

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