Erfolge beim Bundesfremdsprachenwettbewerb

F WettbewerbIn diesem Schuljahr haben sich gleich zwei Gruppen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums beim Bundesfremdsprachenwettbewerb beworben und bei ihrer ersten Wettbewerbsbeteiligung einen Preis gewonnen. Das Team der Klasse 8b erreichte mit einem Kurzfilm im Fach Englisch den zweiten Landespreis, das Team der Klasse 9b in Französisch den dritten Landespreis.“Always remember that you are absolutely unique, just like everyone else”. “Erinnere dich immer daran, dass du einzigartig bist. Genau wie jeder andere“. Dieses Zitat der US-amerikanischen Anthropologin und Ethnologin Margaret Mead inspirierte Josepha Westwood, Schülerin der Klasse 8b, zu einem Filmprojekt der besonderen Art. Gemeinsam mit ihren Klassenkameraden Ege Engin, Sylvia Krieg, Falk Lenhart, Anna Pfundtner, Ben Schlehuber, Daniel Schlehuber und Lukas Stedler, erarbeitete sie einen Kurzfilm zum Thema „Designerbabies“.In Zeiten sich stetig weiter entwickelnder Genforschung und pränataler Diagnostikzeichnet das Projekt die Dystopie einer Leistungsgesellschaft mit absoluter Gestaltungsfreiheit der eigenen Nachkommen. Der Gruppe gelingt es dabei, die Ernsthaftigkeit der Thematik mit humorvollen Elementen zu verbinden. Die hervorragende Umsetzung der anspruchsvollen Thematik, sowohl inhaltlich als auch sprachlich überzeugte die Jury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen. Und schließlich konnte sich die BWFS-Projektgruppe der Klasse 8b gleich bei ihrer ersten Wettbewerbsbeteiligung in der Kategorie Team über den zweiten Landespreis freuen, der mit 100 € dotiert ist.

Fünf Schülerinnen und ein Schüler der Klasse 9b haben sich in ihrem Video mit dem Titel „L´Allemagne et la France – deux pays qui ne sont pas si différents“ an diese Aufgabe herangetraut und den dritten Landespreis in der Kategorie „Team“ beim Bundesfremdsprachenwettbewerb gewonnen. Zunächst ging es für Luna Drews, Julia Fischer, Ann-Kathrin Fritz, Carolin Menzler und Charlotte Schwake, unterstützt von Jonathan Steffen, der sich um den Schnitt gekümmert hat, darum, ein geeignetes Thema zu finden. Die Schüler und Schülerinnen fragten sich, was es eigentlich überunseren Nachbarn zu sagen gibt, der uns doch ziemlich ähnlich zu sein scheint. Auf ihrer Suche merkten sie recht bald; am besten einen Film zu etwas drehen, das man aus eigener Erfahrung kennt! So basiert die Handlung auf den Erlebnissen, die einige aus der Gruppe beim letztjährigen Schüleraustausch mit Mâcon sammeln konnten, nur, dass das Ganze in Paris spielt. Mit einem kleinen Augenzwinkern zeigen sie „typische“ Verhaltensweisen in Alltagssituationen auf und kommen zu dem Schluss: Gerade die jeweiligen kleinen Eigenheiten machen Deutschland und Frankreich füreinander interessant, weil wir uns in sehr vielem ähnlich sind und uns als Europäer verstehen.V on November 2019 bis Februar 2020 hat die Gruppe an ihrem Video gearbeitet und ist trotz mancher Zweifel und Durststrecke froh, so erfolgreich teilgenommen zuhaben. Die Mühe hat sich gelohnt! Neben einer Urkunde erhält die Gruppe ein Preisgeld von 90 Euro. Wir sind sehr stolz auf diese besondere Leistung und gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern von Herzen zu diesem großartigen Erfolg.

Klartext - Schülerzeitung

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